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Der Gnadenhof
 

CHARLOTTE

Gustav wurde bei uns abgegeben, da er schon lange, lange Zeit alleine auf der Weide stand, seine Herde ist altersbedingt nach und nach "weggestorben", nur er blieb übrig.

Gustav wurde uns als unkastrierter Schafsbock vorgestellt, da er sehr panisch reagierte wenn man ihm zu Nahe kam, wollten wir ihn schnellstmöglich kastrieren lassen, damit er endlich wieder Schutz in (s)einer Herde finden konnte.

Am Tag der Kastration, dann die Überraschung, Gustav ist ja eine Schafsdame :) Na sowas...;) also wurde sie doch nicht kastriert und bekam den Namen Charlotte :)

Charlotte fühlt sich mittlerweile super wohl bei uns auf dem Hof und ist mehr als glücklich wieder zu einer Herde dazu zugehören!

Charlotte freut sich sehr über eine Patenschaft!

 

Stephi

Stephi (Bild folgt)

Unsere Steffi wurde von ihrer Mama leider nicht angenommen und musste darum von Hand aufgezogen werden. Die Ersatzmama übernahm Rita Brand und so wuchs Stephi zu einer stattlichen Schafsdame heran.

 

Rene

Unser Ziegenbock Rene war ein winziges Kerlchen und gerade einmal zwei Tage jung, als er zu uns auf den Tierhof kam. Seine Mutter starb leider bei seiner Geburt und so wurde er bei uns von Rita Brand groß geschoppelt. Rene ist mittlerweile ein Rieße und auch schon etwas in die Jahre gekommen. Wenn es Futter gibt ist aber immer noch der erste der sich darüber her macht und verirrt man sich mit Leckerlis in den Ziegenstall, so kann sein, dass Rene alle leer gefressen hat, bevor man nur ansatzweise daran denken kann, sie zu verteilen :)

 

Jutta, Liesel und Heidi

 

(Liesel und Heidi folgen Bilder)

Unsere drei Ziegen kommen aus unterschiedlichen Privathaltungen und haben sich bei uns auf dem Hof zu einem Freundinnengespann zusammengefunden.

Liesel brachte noch ihre beiden Kinder, Eddie und Ulla mit, die jedoch bereits über die regenbogenbrücke gegangen sind.

 

Philippa und Rosalia

Philippa und Rosalia stammen aus einer kleinen Hobby-Skuddenherde. Ihre Menschen hatten leider keine Zeit mehr für die Tiere, wollten aber nicht, dass sie beim Schlachter landen. So zogen zwei der Skudden auf dem Tierhof ein. Der schwarze Philipp wurde am 27. März 2010 geboren, seine weiße Freundin Rosalia am 21. März 2009. Beide fühlen sich auf dem Tierhof rundherum wohl und verstehen sich auch prima mit den anderen Schafen und dem ganzen Rest der Rasselbande!

 

Elsa

Elsa wurde als Findelkind zu uns auf den Tierhof gebracht und bei uns groß geschoppelt. Elsa genießt ihr Leben bei uns auf dem Tierhof mit ihren Freundinnen.

 

Nina, Jamie und Volker (Bild Volker folgt)

Unsere schwarze Ziege Nina, kam mit ihren Babys Jemie und Volker zu uns, als der Tierpark in dem sie bis dahin lebten geschlossen wurde. Die Drei sind wirklich unzertrennlich und nur im Trio unterwegs. Einzig wenn es bei den Pferden und Eseln Kraftfutter, geht Nina alleine auf Streifzüge. Denn dann schlängelt sie sich durch den Zaun am Ziegenstall hindurch und frisst bei ihren großen Freunden fleißig mit.

 

Billy

Billy lebte auf einem Reiterhof, der aufgelöst wurde. So kam er im Februar 2011 zu uns auf den Tierhof, wo er jetzt sein Leben mit sehr viel Freiheit und der Gesellschaft der anderen Gnadenhoftiere verbringen darf. Er brauchte überhaupt keine Eingewöhnungszeit, denn er verstand sich von Anfang an bestens mit unseren Ziegen und Schafen. Und auch mit den Pferden kommen er prima aus. Billy, der kleine, beige-braun-weiße Ziegenbock ist ca. 2008 geboren und natürlich auch kastriert, denn wir wollen ja keine Ziegen züchten.

 

Lucy

wurde zusammen mit ihrem Bruder Simba als Hundersatz in einer Mietwohnung angeschafft, weil ja Minischweine so "in" sind und nicht jeder hat. Komisch nur, dass die niedlichen Babys immer wachsen müssen!

So kam es, dass die beiden Schweinchen größer und größer wurden. Das Wort Mini sollte man immer in Schweinerelation betrachten.  Wenn man bedenkt, dass ein normales Hausschwein ausgewachsen bis zu 350 kg auf die Waage bringt, ist es nicht verwunderlich, dass ein Minischwein mit bis zu 60 kg immer noch als „Mini“ gilt!

Lucy und Simba mussten jedenfalls weg. Nur fand sich weit und breit niemand, der die Süßen aufnehmen wollte. So landeten Sie schließlich im Februar 2009 bei uns. Zuerst mussten wir sie in einem Hundezimmer unterbringen, denn sie waren ja Wohnzimmertemperaturen gewohnt und hätten sich sofort erkältet, wenn wir sie im Gnadenhofbereich untergebracht hätten. Im Frühjahr dann wurde ihnen ein gut isolierter Stall gebaut und ab ging's nach hinten. Es war eine Freude zuzusehen, wie die beiden Schweinchen auflebten und endlich Schwein sein durften! Über fünf Jahre drehten sie gemeinsam ihre Runden und waren immer auf der Suche nach ein paar Streichelhänden.

Im August 2014 starb Simba unerwartet an einem Herzinfarkt. Gott sei Dank hatte und hat Lucy noch immer genug schweinische Gesellschaft, die sie über den Verlust ihres Bruders hinwegtröstet.

 

Steffi (oder lieber Banana genannt)

Die kleine Steffi wurde im Juni 2016 von der Werksfeuerwehr, auf dem Daimler Gelände in Rastatt aufgegriffen. Für uns wäre natürlich sehr interessant zu wissen wie die Kleine dort gelandet ist, doch Steffi scheint das sowieso egal zu sein... Sie genießt ihr Leben mit ihrer "neuen Mama" Lucy. Steffi macht Lucy alles nach und die Beiden hängen sehr aneinander... wie Mama und Tochter eben. Weil die kleine Steffi so sehr auf Bananen steht, haben wir ihr ziemlich schnell den Spitznamen Banana gegeben, auf den sie auch super hört. Banana flitzt wie der Wind über den ganzen Hof und ist wahnsinnig neugierig. Sie freut sich aber wie ihr großes Vorbild Lucy über alles was sie zwischen die Zähne bekommt und schmatzt dann freudig vor sich hin. Dementsprechend ist sie in den letzten Monaten auch schon ziemlich gewachsen (in alle Richtungen). Mittlerweile muss man schon zweimal hinsehen ob man nun Lucy oder Banana vor sich hat.